Werkstoffprüfung


Grob kann man zwischen zerstörender und zerstörungsfreier Werkstoffprüfung unterscheiden.

Zerstörende oder mechanisch technologische Prüfverfahren sind:

Härteprüfung                      ( kann am Originalteil durchgeführt werden )
Zugversuch                         ( Probekörper nötig )
Scherversuch                     ( Probekörper nötig )
Kerbschlagbiegeversuch ( Probekörper nötig )

Im Gegensatz dazu bleiben bei den  zerstörungsfreien Prüfverfahren die Werkstücke unbeschädigt. Sie dienen zur Feststellung von inneren WS-Fehlern. ( Blasen, Lunker, usw. ).

Zerstörungsfreie Prüfverfahren sind:

Farbeindringverfahren
Magnetische Oberflächenprüfung
Wirbelstromprüfung
Röntgen- und Gammastrahlenprüfung
Ultraschallprüfung
 

 

Mechanisch technologische Prüfungen:
Die Belastung kann auf die Probe verschiedenartig wirken. Deshalb lassen sich die Prüfverfahren in zwei Gruppen einteilen.

  • statische Verfahren ( langsame Belastung )

  • dynamische Verfahren ( schlagartige Belastung )

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