Polymorphie der Metalle


Unter Polymorphie versteht man die Erscheinung, dass manche Metalle in mehreren Kristallgittern auftreten können, wobei jedoch jeden Gittertyp ein ganz bestimmter Temperaturbereich zugeordnet ist.

Polymorphie heißt demzufolge auch Vielgestaltigkeit. Die Umwandlung erfolgt bei Unter- oder Überschreiten der Umwandlungstemperatur durch leichte Verschiebung der Atome. Dabei ändert sich der Gitterparameter, was zu einer meßbaren Volumenänderung des Metalls führt. Besonders wichtig für uns sind das a Fe und das g Fe, da das Härten des Stahles auf dieser Umwandlung besteht.
 

 

Merke:

Eisen und einige andere Metalle sind Polymorph.

Sie ändern ihre Gitterstruktur bei einer ganz bestimmten Temperatur.

 Schmelze = Amorph

Austenit = Mischkristall d.h. Das Metall ist in der Lage andere Metalle aufzunehmen. ( Atome anderer Metalle)

GS-ES-Linie ê Austenit nicht lebensfähig

PHaltepunkt: Bewegungsenergie wir umgewandelt. z.B. AE –Linie

 

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